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              Grüß Gott und herzlich willkommen!

Bei den Familien Lahna-Schutsch-Grüneberg und ihren Kindern,

                    auf dem schönen Land,

         zwischen den Inseln Usedom und Rügen!




            Bei uns liegen Sie richtig,

                         wenn Geist,

                              Körper

                           und Seele

                       Wohnung sucht . . .




















Liebe Besucher, gleich hier, aus aktuellem Anlaß, möchte ich einen Weckruf an Sie richten, den ich Sie bitte weiterzuleiten...

Weckruf über den Verlust unserer Kultur in Deutschland:


Viel Zeit ist vergangen, seit der letzten Aktualisierung der Seite, doch nun wurde sie vorgenommen. Der Herr hat uns durch tiefe Täler geführt, die uns an Horizonte gebracht haben, für die sich unsere schweren Wege gelohnt haben!

Schule in Deutschland, der tägliche Wahnsinn!

Unsere Kinder haben einen Schulweg von 830km, der uns nicht zu weit ist. Sie gehen alle auf eine christliche Schule in Baden Würtemberg, der einzigen Domino Servite Schule in Deutschland, die bis zur zehnten Klasse reicht! Sie ist nach der sechsten Schule, die wir für unsere Kinder ausprobierten, die erste Schule, die wir wirklich anerkennen können. In ihr befinden sich unsere Kinder in guten Händen, bei Menschen, die Lehrer sind und wahrhafte Christen. Sie haben Jesus im Herzen und können von daher wirklich lieben und helfen, unseren Kindern und allen Menschen, die kommen!
Wie ist das möglich, da Lehrer in Deutschland doch als die am meist gehaßtesten Menschen gelten?
Wir haben eine Bildungsdiktatur, die aus der dunkelsten Zeit unserer Geschichte stammt, aus dem Nationalsozialismus. Die Nazis haben 1938 mit dem Heimschulverbot die Schulpflicht eingeführt, die noch bis heute in allen Bundesländern Gesetz ist!
Das Liebste, das Eltern haben und für das sie bereit sind alles zu tun, sind ihre Kinder, doch der Staat zwingt die Eltern ihre Kinder seinen zugelassenen Schulen zuzuführen, notfalls mit Gewalt! Wären die Schulen Orte, an denen Kinder die Kulturtechniken lernten und der Anstand bewahrt bliebe, wäre das nicht so schlimm, doch wegen des Zwanges können die Schulen nicht gut sein! Die Kinder müssen in die Schulen gehen, auch wenn sie in ihnen seelisch mißhandelt werden. Die Kinder kommen, notfalls mit der Polizei. Aus diesem Grund müssen sich die Lehrer kaum bemühen. Auch die bösesten Unterrichtsinhalte können auf diese Weise den Kindern verabreicht werden.
Die Sucht nach Computerspielen, Drogen, vulgäre Sprache, schlechte Kleidung und aggressiv-unsittliches Verhalten sind schon die Symptome, die jeder, von Jugendlichen aus den meisten Schulen, kennt.

Nun soll auch noch die Genderisierung in die Lehrpläne aufgenommen werden. Durch sie wird unsere Sprache verunstaltet, in dem alle Begriffe sexualisiert werden, mit diesem Innen, ob der Käse oder die Wurst, der guten Grammatik zum trotz. Es reicht nicht, daß Ihnen ein Geisterfahrer entgegen kommt, es muß auch eine Geisterfahrerin sein! Bumms, schon zu spät! Nun werden Mutter und Vater, Mann und Frau abgeschafft. An ihre Stelle treten 64 Phantasiegeschlechter, die unserer unsittlichen Welt entspringen und die man meint nicht diskriminieren zu können. Dazu wird gleich noch, schon in der Grundschule, erklärt, wozu man im Puff eine Peitsche braucht und wie man das Gummi über das Glied zieht. Hätte ich das an der staatlichen Grundschule in Züssow nicht entdeckt, würde ich es nicht glauben!

Dabei heißt es im Artikel 6, Abs. 2 unseres Grundgesetzes: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht.“ Könnten Eltern schlechter mit Kindern umgehen, als diese Lehrer? Der gute Anstand geht in den Schulen nun ganz verloren. Gott hat nur Mann und Frau geschaffen, aus gutem Grund! Sie dürfen in der Ehe Kinder empfangen und groß ziehen. Ein großes Geschenk ist die Familie. Sie darf nicht zerstört werden. Sie ist die kleinste Zelle der Gesellschaft. Doch je weniger es gottesfürchtige Familien gibt, desto mehr wird unsere Gesellschaft zu einer unchristlichen Gesellschaft verkommen!

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Die Schule als Entchristianisierungsprgramm gegen Deutschland
 
Die Schulpflicht in Deutschland ist auch ein staatliches Entchristianisierungsprgramm, weil in den meisten zugelassenen Schulen in Deutschland kaum noch Christen arbeiten. In der DDR durfte man ohne die kommunistische Jugendweihe das Abitur nicht machen. Zum Studium wurde nochmals ganz genau die Familie auf Linientreue kontrolliert und sondiert. Aber auch im Westen halten das Lehramt nur wenige Christen aus.
Die Schulen sollten neutral sein, können sie aber nicht. Atheisten lassen keine Gelegenheit aus den Kindern zu erklären, daß die Bibel, unsere Heilige Schrift, ein Märchenbuch sei, wir aus dem Urknall stammen. Daß er sehr unwahrscheinlich ist, der Knall, und eine gewagte These darstellt, wird verschwiegen. Doch unsere unchristlichen Wissenschaftler sehnen sich nach einem Weltbild. Dabei war die Wissenschaft eine Frucht des Christentums. Übertretungen der Gebote haben dazu geführt, daß Menschen Gott spielen.
Diese ganzen Verirrungen kann man nur mit der Gier und der Angst erklären, der schon König Herodes zum Opfer fiel. Die Materialisten fürchten um ihren Besitz und ihre Macht. Schon ein kleines Vermögen kann einen Menschen geißeln. Aus diesem Grund, vermute ich, wird jeder Bundesbürger zur Vermögensbildung herangezogen. Doch dann ist das Christentum, denkt man, nicht mehr meine Religion. Diese Menschen bekämpfen die Christen mit allen Mitteln, gehen über Leichen: „Alle Knäbelein, die zwei und darunter sein, sollen umgebracht“, ordnete Herodes an. Doch, das was er fürchtete zu verlieren, sein Königreich mit den Schätzen, war kurz danach nichts mehr Wert, weil der Teufel ihn holte!

Die Schulen verkommen zur Front eines neuen Krieges. Eines Krieges, deren Waffe die Demoralisierung unserer Kinder ist. Es ist die Fortführung des Faschismus. Hitler hatte es soweit nicht geschafft, daß sogar Babys ihren Müttern abgenommen werden. Wenn sie nicht schon zuvor abgetrieben wurden. Alle fünf Minuten wird in Deutschland ein ungeborenes Kind ermordet. Das ist aus der sogenannten Emanzipation in Deutschland geworden (vgl. Monika Ebeling, ehemalige Frauerechtlerin).

Die Amerikaner behaupten, daß die deutsche Schulpflicht das Merkmal eines totalitären Staates erfüllt.

Schulverweigerer sind in Deutschland ein normales Phänomen. Doch üben die Eltern einen zu großen Druck gegen ihre Kinder aus, damit sie zur Schule gehen, entstehen die Totalverweigerer. Sie sind Kinder und Jugendliche, die nicht mehr in die Schule, aber auch nicht mehr nach Hause zu ihren Eltern gehen. Sie werden eingefangen und in Heime untergebracht, die zirka 5000,00 Euro pro Kind pro Monat kosten. Das Geld haben die Eltern aufzubringen. Wenn sie es nicht haben, müssen sie ihr Haus verkaufen. Erst, wenn sie pleite sind, zahlt der Staat, doch dann bekommen die Eltern ihr Kind ganz bestimmt nie wieder zurück. In den Heimen arbeiten Menschen, die dem Mammon dienen. Es geht also um das Geld verdienen und nicht um das Wohl des Kindes. Die Jugendämter schmeißen die Kinder auf dem Markt, damit die Betreuungsindustrie Angebote unterbreitet (vgl. ARD „Mit Kindern Kasse machen“). Ich vermute, daß für die Vermittlung der Kinder Bestechungsgelder an die Mitarbeiterinnen der Jugendämter gezahlt werden. Anders kann ich mir die Vorgänge nicht erklären, da man weiß wie tief erst recht unsere Kinder in den Heimen fallen! Schulabschlüsse werden da nur ganz selten geschafft.


Die Hoffnung stirbt zuletzt…

Nun führt uns der Herr, Jesus Christus, immer auch zum Licht, wenn wir an ihn glauben und ihn suchen, und so ist es verständlich, daß es in Deutschland auch Lehrer gibt, die sich über die Sünden erheben. Meine Frau und ich danken Gott von ganzem Herzen, daß wir zu der Domino Servite Schule geführt wurden und unsere Kinder bewahrt sind.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie weitere Informationen erhalten möchten und Quellennachweise für meine Behauptungen wünschen.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr
Dipl. Ing. Ekkehard Schutsch-Grüneberg  




















In der St. Georg Stuttgart trat der Eurochor auf, der Gemeinde bibeltreuer Christen "KwaSizabantu". Der Chor singt mit Orchesterbegleitung unter Daniel Kaliski nur geistliche Lieder. Er hat sich gebildet zur Verkündigung der frohen Botschaft, des Evangeliums von Jesus Christus, unserem Gott.

Der Chor stärkt das Gemeindeleben und fördert das Kennen lernen. Er besteht aus ungefähr 200 unverheirateten Menschen aus aller Welt. Sie üben in ihren Hausgemeinden oder Missionsstationen im Kleinen und treten erst auf Tourneen oder den Familienfreizeiten groß auf. Man singt für seinen Glauben. Die Freude und Kraft, die dabei deutlich wird, kann jedem Menschen helfen zur Bekehrung zu kommen!




















Der Chor in der Reichstadthalle in Rotenburg ob der Tauber (Bayern)




















Die "Demo für Alle" Ehe und Familie vor!
Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder.

Immer mehr Menschen kommen zu den Demonstrationen, am Schillerplatz in Stuttgart, in dem noch frommen Land Baden Würtemberg. Aber auch in anderen Orten erheben sich immer mehr Menschen.

Wir richten uns gegen den Werteverfall in unserem Land, durch die gottlose Politik der Linksparteien. Ihr wirken zerstört wie ein Krebsgeschwür unsere gute Kultur. Durch den schleichenden Prozeß, der 1968 begann, waren die Menschen blind geworden. Man muß sich nur über die Generationen die Klassenfotos anschauen, um den Werteverlust zu sehen.

Frauen haben rebelliert, wollen sich nicht mehr unterordnen und gottesfürchtig sein. Heiraten nicht, bekommen keine Kinder und versäumen in einer glücklichen Familie leben zu können!

Die Frauen wollen lieber studieren und Karriere machen, doch sie werden krank, einsam, depressiv und unser Land stirbt aus. Nun kommen die Flüchtlinge und islamisieren uns.




















Ein Bild aus besserer Zeit, als wir noch annahmen, daß Mecklenburg-Vorpommern ein Kinder, Bildungs- und Gesundheitsland wäre. Doch unser Schicksal, daß man versuchte unsere Familie zu zerstören, hat unser Glauben gefestigt. Der Herr hat uns geführt und gestärkt, so daß wir auf eine bessere Zeit hoffen dürfen.


Neben unseren großzügeigen Räumen, lädt unser Park zum Verweilen ein...

im Sommer . . .


... wie Winter.


Nanu, schon wieder so gewachsen, unsere Kinder?


Gönnen Sie sich bei uns Platz und Ruhe, denn davon haben wir reichlich!

Wir sind eine große Familie und haben sie so sehr zu schätzen gelernt, daß wir unseren Kreis geöffnet haben für Menschen, die auch nach Ganzheitlichem streben. In unserem Haus und Park bieten wir viel Platz und Ruhe. Neben unserer Haus- und Gartenarbeit sind unsere Fachgebiete Textilhandwerk und Energietechnik.

Ob Kultur in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald oder Strandleben in einem der vielen Seebäder - bei uns liegen Sie genau richtig!


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